Die Strafe des Smartphones

Kürzlich schrieb Sascha Lobo, der deutsche Internet-Papst, auf SPIEGEL ONLINE über die Dauerüberwachung im Internet (durch die NSA). Er schreibt in seinem tl;dr: „Die Wirkung der Dauerüberwachung ist gleichzeitig subtiler und viel schädlicher, als man im ersten Moment wahrhaben möchte.“ Das Subtile besteht darin, dass man sein eigenes Verhalten der Überwachung anpasst. Sehr schön illustriert an dem Bild von Flughäfen, an denen sich jeder möglichst unauffällig verhält, um nicht die Aufmerksamkeit des Sicherheitspersonals auf sich zu ziehen. Lobos Forderung an die Demokratie ist die Begrenzung der und speziell dieser Macht. Aber was geschieht mit uns tatsächlich, wenn wir ständig überwacht werden – vor allem im Internet? Welche Mechanismen sind hier wirksam?

Gerne wird bei diesem Thema Michel Foucaults Überwachen und Strafen angeführt. Also begebe ich mich auf den Weg zum Bücherregal und ziehe es heraus, um mich auf einen Tiefflug durch diesen modernen Klassiker über die Entstehung der Disziplinierungsgesellschaft zu machen. Manchmal hilft die Lektüre mehr als nur die Anführung des Schlagworts. Vielleicht findet sich bei der erneuten Lektüre ein Werkzeug, die Mechanismen, die uns durch den NSA-Skandal beeinflussen, zu verstehen. Das eine ist es, überwacht zu werden, das andere, davon zu wissen. Nun wissen wir es dank Edward Snowden. Was macht dieses Wissen mit uns?

Michel Foucault beschreibt die Transformation der Strafpraktiken, ausgehend von der Marter hin zu der modernen Gefängnisstrafe, die erst im Laufe der Zeit zur allgemeinen Strafe geworden ist. Die Marter ist zugleich Strafe und eine Praxis der Wahrheitsfindung. In der Marter gesteht der Verdächtige seine Verbrechen und legitimiert damit zugleich die Marter als Strafe. Die Marter ist die Rache des Königs am Verbrecher. Denn das Verbrechen ist ein direkter Angriff auf den Souverän. Das Gefängnis stellt hier noch keine Strafe im eigentlichen Sinne dar, sondern dient lediglich zur Sicherstellung des Körpers, bis es zur eigentlichen Strafe kommt.

Das Gefängnis als generelle Strafe setzt sich im Kontext des Utilitarismus durch, einer vor allem in England um 1800 entstehende Moraltheorie, der das Prinzip des Nutzens oder des größtmögliche Maßes an Glück zugrunde liegt. Ein Ziel der Gefängnisstrafe ist die Wiederherstellung des homo oeconomicus. Es geht um die „Umformung des gesamten Individuums – seines Körpers und seiner Gewohnheiten durch die Arbeit, zu der es gezwungen wird, seines Geistes und seines Willens durch die geistliche Fürsorge, deren Gegenstand er ist“, schreibt Foucault. Strafen wird nützlich. „Und was durch diese Besserungstechnik schließlich wiederhergestellt werden soll, ist nicht so sehr das Rechtssubjekt, das in die fundamentalen Interessen des Gesellschaftsvertrags integriert ist, sondern das gehorchende Subjekt, das Individuum, das Gewohnheiten, Regeln, Ordnungen unterworfen ist“. Es soll nicht ein Rechtssubjekt wiederhergestellt werden, sondern vielmehr ein Gehorsamssubjekts. Das Individuum hat im Interesse der Gesellschaft zu funktionieren, um letztlich auch die Produktion in der aufkommenden Industrialisierung zu steigern. Und die Methode ist die umfassende Disziplinierung dieses Subjekts. Aber wie genau funktioniert diese Disziplinierung?

  1. Durch Verteilung der Individuen. In einem abgesonderten Ort (Gefängnis, Schule, Kaserne, Fabrik, Krankenhaus etc.) wird jedem Individuum sein Platz, seine Parzelle zugewiesen. „Jedem Individuum sein Platz und auf jeden Platz ein Individuum.“ So können nützliche Kommunikationskanäle installiert und andere unterbunden werden. Abschließend werden den Parzellen Funktionsstellen zugewiesen.
  2. Die Tätigkeiten werden umfassend kontrolliert. „Es geht um die Herstellung einer vollständig nutzbaren Zeit.“ Rhythmen und Chronologien der Individuen werden aufeinander abgestimmt. Die Zeit wird vollständig ausgenutzt. Nichts darf müßig und nutzlos bleiben, „alles muß zum erforderten Akt beitragen.“ Und abschließend werden Körper und Objekt zusammengeschaltet, „die Macht bindet den Körper und das manipulierte Objekt fest aneinander und bildet den Komplex Körper/Waffe, Körper/Instrument, Körper/Maschine.“
  1. In der Organisation von Entwicklungen werden einzelne Abschnitte der Tätigkeiten definiert. Diese sind sukzessive oder parallel. Dabei ist jeder einzelne Abschnitt möglichst einfach. Und jedem einzelnen Abschnitt wird ein jeweiliges Ziel gesetzt.
  1. Und schließlich werden die einzelnen Kräfte zu einer gesamten Maschinerie zusammengesetzt.

Es sollte deutlich werden, dass das Ideal nicht das einer Gesellschaft auf Basis der Vertragstheorie im Sinne Jean-Jacques Rousseaus zwischen freien Subjekten ist, sondern „ein militärisches Träumen von der Gesellschaft; dieses berief sich nicht auf den Naturzustand, sondern auf die sorgfältig montierten Räder einer Maschine; nicht auf einen ursprünglichen Vertrag, sondern auf dauernde Zwangsverhältnisse; nicht auf grundlegende Rechte, sondern auf endlos fortschreitende Abrichtungen; nicht auf den allgemeinen Willen, sondern auf die automatische Gelehrigkeit und Fügsamkeit.“ Die Gesellschaft wird hier zu einer Maschine, die durch ein Netz der Überwachung durchzogen ist: „die Überwachung beruht zwar auf Individuen, doch wirkt sie wie ein Beziehungsnetz von oben nach unten und bis zu einem gewissen Grade auch von unten nach oben und nach den Seiten.“ Die Macht ist eine Maschinerie. „Zwar gibt ihr der pyramidenförmige Aufbau einen Chef; aber es ist der gesamte Apparat, der Macht produziert und die Individuen in seinem beständigen und stetigen Feld verteilt.“

Die stetige Überwachung und Disziplinierung wirkt normierend und korrigierend. „In den Disziplinen kommt die Macht der Norm zum Durchbruch.“ Da alles Verhalten auf einen zu setzenden Zweck gerichtet ist, ist jedes Verhalten, welches nicht optimal auf diesen Zweck abgerichtet ist, also nicht der Norm entspricht, zu korrigieren. Dies setzt eine ständige Prüfung des Verhaltens voraus. „Die Prüfung ist ein Mechanismus, der eine bestimmte Form der Machtausübung mit einem bestimmten Typ der Wissensformierung kombiniert.“ Die Disziplinarmacht „setzt sich durch, indem sie sich unsichtbar macht, während sie den von ihr Unterworfenen die Sichtbarkeit aufzwingt.“ Das hier produzierte Individuum wird zu einem Wissensobjekt, das der ständigen Beobachtung ausgesetzt werden muss. Der Gefangene, Schüler, Kranke, Soldat, Fabrikarbeiter steckt nicht mehr im dunklen Kellerlein, nicht im Kerker, sondern wird vielmehr für alle sichtbar gemacht. Das theoretische Ideal davon ist das von Jeremy Bentham entworfene Panopticon, welches Foucault wie folgt beschreibt: „an der Peripherie ein ringförmiges Gebäude; in der Mitte ein Turm, der von breiten Fenstern durchbrochen ist, welche sich nach der Innenseite des Ringes öffnen; das Ringgebäude ist in Zellen unterteilt, von denen jede durch die gesamte Tiefe des Gebäudes reicht; sie haben jeweils zwei Fenster, eines nach innen, das auf die Fenster des Turms gerichtet ist, und eines nach außen, so daß die Zelle auf beiden Seiten von Licht durchdrungen wird. Es genügt demnach, einen Aufseher im Turm aufzustellen und in jede Zelle, einen Irren, einen Kranken, einen Sträfling, einen Arbeiter oder einen Schüler unterzubringen. Vor dem Gegenlicht lassen sich vom Turm aus die kleinen Gefangenensilhouetten in den Zellen des Ringes genau ausnehmen. Jeder Käfig ist ein kleines Theater, in dem jeder Akteur allein ist, vollkommen individualisiert und ständig sichtbar. […] Er wird gesehen, ohne selber zu sehen; er ist Objekt einer Information, niemals Subjekt einer Kommunikation.“

Diese Architektur, die allgemein einsetzbar ist (es dürfte bereits deutlich geworden ist, dass die Disziplin nicht nur im Gefängnis, sondern genauso in der Kaserne, in der Schule, im Krankenhaus, in der Irrenanstalt, in der Fabrik etc. angewendet wird), führt zu einer „Schaffung eines bewußten und permanenten Sichtbarkeitszustandes beim Gefangenen, der das automatische Funktionieren der Macht sicherstellt.“ Man muss nicht ständig überwacht werden, weil man jederzeit überwacht werden kann. Und damit beginnt man sich selbst zu regulieren, sich selbst zu disziplinieren.

Ausgedehnt auf die gesamte Gesellschaft führt es zu einem Polizeiapparat. Wenn hier kommuniziert wird, dann nur in der Vertikalen. Nur von oben nach unten und umgekehrt. Horizontale Kommunikation wird unterbunden. Diese macht sich verdächtig. Der Polizeiapparat macht dabei eine weitreichende Erfindung: Er erfindet den Delinquenten. „Der Delinquent unterscheidet sich vom Rechtsbrecher dadurch, daß weniger seine Tat als vielmehr sein Leben für seine Charakterisierung entscheidend ist. […] Die gesetzliche Strafe bezieht sich auf eine Handlung. Die Vollzugzugstechnik bezieht sich auf sein Leben“. Der Delinquent ist das pathologische Subjekt. Er ist das Anormale, derjenige, der von der Norm abweicht. „Mit ihren heimlichen Agenten und ihren umfassenden Überwachungsmöglichkeiten bildet die Delinquenz ein Instrument zur ständigen Überwachung der Bevölkerung: über die Kontrolle der Delinquenten läßt sich das gesamte gesellschaftliche Feld kontrollieren.“ Man hat dem Zwangssystem der Zivilisation zu gehorchen: man schläft zu Hause, man hat einen Beruf, man ist in eine Hierarchie eingeordnet. Ständig werde ich es gefragt, ob beim Arztbesuch, beim Ausfüllen von Versicherungsformularen, sogar auf Partys: Wo wohne ich? Was mache ich beruflich? Und schon werde ich in eine Schublade gesteckt, in eine Hierarchie eingeordnet.

Bestrafungstechniken werden in die harmlosesten Disziplinen eingeführt „und die Disziplinarnormen in das Herz des Strafsystems einpflanzt und die geringste Gesetzwidrigkeit ebenso wie die kleinste Regelverletzung, Abweichung oder Anomalie unter die Drohung der Delinquenz stellt.“ Damit wird die Disziplinierung endgültig auf die gesamte Gesellschaft ausgedehnt. Abweichungen von der Norm führen zur Ausmusterung der Delinquenten. Gesetzliche Strafe und außergesetzliche Disziplin werden kombiniert. Deswegen hat Thomas Vašek auch unrecht, wenn er in der aktuellen Ausgabe der Hohe Luft schreibt: „Sicher haben die Behörden das Recht, auf verdächtiges Verhalten im öffentlichen Raum zu achten. Aber sie haben nicht das Recht, jede einzelne Person anzuhalten und zu durchsuchen. Der Unterschied ist gewichtig. Im ersten Fall müssen wir ein gewisses Maß an Überwachung in Kauf nehmen, ohne als Person unmittelbar behelligt zu werden. Im zweiten Fall wird man behelligt, egal ob man sich verdächtig verhalten hat oder nicht. Das Erste ist keine Einschränkung der Freiheit, das Zweite sehr wohl.“ Der zweite Fall ist klar. Aber wir brauchen uns nicht gefallen lassen, in Gefahrengebieten, wie jüngst auch in Hamburg eingeführt, darauf zu achten, dass man nicht mehr im schwarzen Kapuzenpulli auf die Straße geht, um nicht aufzufallen. Sich verdächtig zu machen, wenn ich mich nicht normiert verhalte, ist ein gravierender Einschnitt in meine Freiheit.

Aber warum lassen wir uns das ständig Verbessert-Werden und Bestraft-Werden gefallen. Foucault sieht die Antwort in der Vertragstheorie. In der Frage: „Wie hat man es fertiggebracht, daß die Leute die Strafgewalt akzeptiert oder ganz einfach das Bestraftwerden ertragen? Die Vertragstheorie kann darauf nur mit der Fiktion des Rechtssubjekts antworten, das den anderen die Macht gibt, an ihm das Recht zu vollstrecken, das es ihnen gegenüber innehat.“ Aber ich komme vom Kurs ab.

Sicher: die Methoden der NSA sind andere, doch mein Tiefflug durch Foucaults Überwachen und Strafen kann mir helfen, die Folgen zu verstehen. Die NSA arbeitet daran, jeden, aber auch wirklich jeden in das Panopticon zu stecken. Dazu bedarf es keiner räumlichen Parzellierung mehr. Die Technologie ist fortgeschritten. Warum arbeitet sie sonst am Quantencomputer. Diese Maschine wird der Wachturm sein. Jetzt nur noch jedem sein Smartphone und schon steckt jeder in seiner individuellen Parzelle. Jede Kommunikation, jedes Konsumverhalten, jede Bewegung wird überwacht werden können, weil wir unseren Minicomputer immer dabei haben. Haben wir ihn nicht dabei, werden wir uns erste recht verdächtig machen. Und weil das so ist, disziplinieren wir uns selbst und bleiben möglichst normalisiert. Kaufen uns alle zwei Jahre einen neuen Fernseher, bezahlen fleißig unsere Hypothek ab. Und wenn was übrig bleibt, regelmäßig ein tolleres Auto. Kurz: Wir werden zu Konsummaschinen. Die Wirtschaft muss ständig wachsen. Kontrolle und Kapitalismus gehen Hand in Hand.

Warum, so kann man fragen, soll ich mich überhaupt gegen die ständige Kontrolle wehren? Ich habe ja nichts zu verbergen, ist mit die häufigste Antwort, die man in Gesprächen entgegengehalten bekommt. Nochmal Thomas Vašek, dessen Artikel im Ganzen trotz meiner obigen Kritik lesenswert ist, weist auf die von Ferdinand Tönnies getroffene Unterscheidung von Gemeinschaft und Gesellschaft hin. In einer Gemeinschaft hat man keine Geheimnisse voreinander, alles ist öffentlich. Grundlage der Gesellschaft sind dagegen nicht gemeinsam Werte, sondern gemeinsame Interessen. „Das Ethos der Gesellschaft erfordert die strikte Unterscheidung von öffentlicher und privater Person.“ Denn, so Vašek, wir brauchen Ruhe, „um die öffentliche Person sein zu können, die wir sein wollen.“

Aber wir berauben uns selbst dieser Ruhe, indem wir die Unterscheidung selbst wieder aufheben und bspw. bei Facebook unser Privates öffentlich machen. „Die Menschen wollen von anderen gesehen werden. Aber wer gesehen werden will, den kann man auch leicht überwachen.“

Wie können wir uns dem entziehen (sofern wir es wollen)? Welche Strategie können wir einsetzen, uns dieser Maschinerie zu entziehen? Einer Maschinerie, die ein kybernetischer Organismus, ein sich selbst regulierender Apparat, ein Homöostat ist? Wie können wir unsere Ruhe bewahren. Liegt die Antwort in der Kybernetik selbst? W. R. Ashby schreibt in seiner Einführung in die Kybernetik: „nur Vielfalt kann Vielfalt zerstören.“ Die Disziplinierungsmaschine reagiert mit unterschiedlichen normierenden Reaktionen auf unser Verhalten. Dem müssen wir mehr Vielfalt, also mehr Handlungsoptionen entgegenhalten. Aber die Disziplinen steigern die besondere Nützlichkeit eines jeden Elements der Vielfältigkeit, „unter Verwendung der Vielfältigkeit selbst als Instrument dieser Steigerung [von Vielfalt]“, schreibt Foucault. Vielfalt zerstört Vielfalt zerstört Vielfalt. Die Disziplinarmaschine hält dagegen.

Eine weitere Möglichkeit zeigt Hans-Christian Dany in seiner lesenswerten Schrift Morgen werde ich Idiot, Kybernetik und Kontrollgesellschaft auf. Er erinnert uns daran, dass Idiot, von idios, ursprünglich Privatmann bedeutet, jemand der sich aus öffentlichen Angelegenheiten heraushält. „Teil der idiotischen Asozialität zu werden, ist keine Selbstbeschädigung, sondern eine Möglichkeit, eine kollektiv geteilte Weite außerhalb der Erfassung zu betreten – ein Fallen aus den Rastern. […] Idiotische Abkapselung bedeutet die Errichtung einer Welt in der Welt, einer parallelen Atmosphäre, die für die Beobachter aus der zurückgebliebenen Welt nur noch als Rauschen wahrnehmbar ist.“ Also aussteigen aus dem Spiel. Nicht mehr mitspielen. Konsumverweigerung. Kommunikationsverweigerung.

Ich will nicht so recht daran glauben, dass dies der einzige Weg sein kann. Ich fühle eine Verantwortung gegenüber meinen Mitmenschen. Aussteigen und mit einem erhabenen moralischen Gefühl zusehen, wie der Rest in seinem Maschinendasein verkümmert. Und ganz ehrlich: ich will auch nicht auf alles verzichten, was man aufgeben müsste. Ich will das Spiel weiter spielen, aber die Spielregeln ändern. Rauschen ja, aber nicht außerhalb des Systems. Ich will im System ein Rauschen erzeugen, indem meine produzierte Kommunikation keine Informationsübertragung bleibt, sondern das wird, was Kommunikation im menschlichen Sinne ausmachen kann: ein gemeinsam hergestellter Sinn, der über das hinausgeht, was informationstechnisch verarbeitet werden kann. Kreativität statt Feedbackschleifen.

Ich werde meinen Flug fortsetzen. Für heute soll es genug sein. Ich brauche ein wenig Ruhe, meinen Gedanken nachzuhängen. Vielleicht findet sich bis dahin jemand, der meinem Flug gefolgt ist und mir ant-wortet, damit WIR einen neuen Kurs navigieren können.  

2 Kommentare zu „Die Strafe des Smartphones

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